Shorty: Hohes Qualitätsniveau der Lehre: Für ein Drittel erreicht die Lehrlingsausbildung in Österreich sogar die Topbewertung Note 1

Nr 20 | 04.12.2024

Shorty: Hohes Qualitätsniveau der Lehre: Für ein Drittel erreicht die Lehrlingsausbildung in Österreich sogar die Topbewertung Note 1

Hohes Qualitätsniveau der Lehre: Für ein Drittel erreicht die Lehrlingsausbildung in Österreich sogar die Topbewertung Note 1

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Für rund drei Viertel gilt, dass die Lehre den besten Ausbildungsweg darstellt, da man gleich praktisch arbeiten und früh eigenes Geld verdienen kann. Die Österreicher:innen sind zudem überzeugt davon, dass die Qualität der Lehrlingsausbildung sehr hoch ist. Ein Drittel vergibt die Bestnote, ein weiteres Drittel Note 2. Kaum jemand in Österreich spricht der Lehrlingsausbildung die Qualität ab. Besonders überzeugt sind Personen mit Lehre als höchsten Bildungsabschluss.

Österreicher:innen überzeugt: Lehre wird an Bedeutung gewinnen – Weiterempfehlungsrate hoch

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Genau genommen sind es 47 Prozent, die einen Bedeutungszugewinn der Lehre in Zukunft vermuten. Nur eine kleine Gruppe von 14 Prozent geht vom Gegenteil aus. Somit zeigt sich, dass in Zeiten des Facharbeitermangels die Bevölkerung mental schon die Weichen für die Lehrlingsausbildung gestellt hat. 44 Prozent der Österreicher:innen ab 16 Jahren würden heutzutage ihren Kindern bzw. ihren Freund:innen eine Lehrlingsausbildung empfehlen, sie vergeben auf einer 10-stufigen Skala die Noten 8, 9 oder 10. Im Durchschnitt vergeben die Österreicher:innen Note 7,0. Von jenen Personen, deren höchster Abschluss eine Lehre ist, würden 58 Prozent eine Lehrlingsausbildung empfehlen – hier liegt die Durchschnittsnote bei 7,7.

In Zeiten der Orientierungslosigkeit: 3 von 4 Österreicher:innen meinen, der eigene Job stifte Sinn – nur für 4% gilt dies überhaupt nicht

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76 Prozent stimmen der Aussage, dass ihre aktuelle bzw. ihre letzte Arbeit Sinn in ihrem Leben stiftet bzw. gestiftet hat, voll und ganz oder eher zu. 13 Prozent können dieser Aussage eher nicht oder überhaupt nicht zustimmen und elf Prozent enthalten sich hierbei ihrer Stimme. In Zeiten der Orientierungslosigkeit scheint die eigene Arbeit bzw. der eigene Job eine Art Sinnquelle zu sein.


Dokumentation

Zeitraum der Umfrage: 4. – 30. September 2024

Sample: n=1.029 Personen, statistisch repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 16 Jahren, Quotaauswahl, face-to-face, Mehr-Themen-Umfrage, IMAS International Eigenstudie

Archiv-Nummer der Umfrage: 024091

Vollständiger Report mit zusätzlichen Charts

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