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Im direkten Vergleich zur Generation 65+ ist die Generation Z (16- bis 25-Jährige) online deutlich affiner, mehr auf Fortschritt und Schnelligkeit aus und schätzt eher die Flexibilität. Deutliche Unterschiede der Generationen spürbar. Mobilität wird spontan durch das Fortbewegungsmittel definiert, nicht durch das Ziel. Auch steht bei Mobilität die physische Bewegung im Vordergrund, nicht die geistige.

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Die Österreicher hatten im letzten Jahr, welches sehr stark von der Corona-Pandemie geprägt war, durchaus mit körperlichen und geistigen Herausforderungen zu kämpfen, insgesamt fühlten sich zwei Drittel belastet. Junge Frauen waren stärker belastet als alle anderen soziodemografischen Gruppen. Je höher der Stresslevel im Alltag, desto häufiger sind die körperlichen und geistigen Belastungen. Rund ein Fünftel der Bewohner der Alpenrepublik ist im Alltag gestresst, zwei Drittel fühlten sich in der letzten Woche nicht besonders gestresst. Stress wird eher negativ wahrgenommen, zwei Drittel der gestressten Personen sind dieser Ansicht.

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Die Österreicher sind sich ziemlich sicher, dass die Verankerung der Demokratie in unserer Verfassung insgesamt sehr wichtig ist. 3 von 5 sind davon sehr überzeugt. Wenn es um die Auswirkungen der Krise auf die Demokratie in Österreich geht, meint etwa ein Drittel der österreichischen Bevölkerung, dass die Demokratie gefährdet ist, rund die Hälfte geht vom Gegenteil aus. Keine eindeutige Entscheidung für die am besten geeignetste Staatsform, autoritär geführte Länder schneiden im Eindruck der Österreicher nicht deutlich schlechter ab. Unter den Personen, die autoritäre Länder als erfolgreicher in der Pandemiebekämpfung einschätzen, ist rund ein Drittel nicht der Meinung, dass die Demokratie trotzdem die bessere Staatsform ist.

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Rund drei von fünf Österreichern haben den Eindruck, nicht mehr ganz sicher zu sein, was richtig und falsch in Politik, Wirtschaft und in allgemeinen Lebensfragen ist (voll und ganz / einigermaßen). Tendenz steigend: Plus sechs Prozentpunkte (voll und ganz) seit 2018! Nur zehn Prozent haben in dieser Fragestellung eine klare Orientierung.

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Im Rahmen einer Pressekonferenz in Kooperation mit dem Raml und Partner Forum wurden aktuelle Ergebnisse rund um die gespaltene Alpenrepublik, Corona als neue Bruchlinie und die zunehmende Orientierungslosigkeit präsentiert. Rund drei von fünf Österreichern haben den Eindruck, nicht mehr ganz sicher zu sein, was richtig und falsch in Politik, Wirtschaft und in allgemeinen Lebensfragen ist (voll und ganz / einigermaßen). Tendenz steigend: Plus sechs Prozentpunkte (voll und ganz) seit 2018! Nur zehn Prozent haben in dieser Fragestellung eine klare Orientierung.

Foto (v.l.): DDr. Paul Eiselsberg, Mag. Markus Raml
Fotorechte: © Raml und Partner

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Die Österreicher sind sich ziemlich sicher, dass sich die Vaterrolle seit den 70er-Jahren deutlich geändert hat. Etwa 3 von 4 teilen diese Ansicht zumindest eher stark. Frauen und Personen mit Kindern im Haushalt sind überdurchschnittlich stark dieser Meinung. Der Trend ist klar: Seit 2014 hat sich dieses Stimmungsbild eindeutig durchgesetzt, die beiden Ausprägungen "stimme voll und ganz" und "stimme eher" einer veränderten Vaterrolle zu nahmen in diesem Zeitraum um 30 Prozentpunkte zu. Es ist somit eine klare Entwicklung der letzten Jahre zu attestieren.

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Die Österreicher positionieren sich selbst im politischen Spektrum leicht links der Mitte (46,3 auf einer Skala von 0 bis 100, wobei links 0 und rechts 100 bedeutet), interessanterweise vermutet man aber die Bevölkerung insgesamt weiter rechts. Etwa ein Drittel denkt, die Österreicher stehen etwas rechts der Mitte.

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