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Drei von vier Österreichern sind zumindest einigermaßen stark der Meinung, dass die Corona-Krise gezeigt hat, dass Online-Angebote im Berufsleben und in der Schule wichtig sind. Zwei Drittel glauben auch, dass die Digitalisierung im "Überstehen" der Krise geholfen hat.

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Wie vor kurzem im letzten IMAS Report Nr. 08 | 2020 berichtet, kommt es in der Bevölkerung zu einer Verschiebung der Grundstimmung vom positiven in den negativen Bereich. Dies hat vor allem auch damit zu tun, dass unser bisher geschätzter Alltag durch die Krise deutlich verändert wurde und sich noch weiter verändern wird.

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Im Verhältnis 39 zu 19 geben die Österreicher zu Protokoll, dass die Zivilcourage in den letzten vier bis fünf Jahren in der Alpenrepublik eher abgenommen hat. Vor allem Personen mit höherer Bildung gehen stärker davon aus. Der Personenkreis für schwierige Situationen wird kleiner: Auf die Frage wie viele Personen man hat, auf die man sich in schwierigen Situationen verlassen kann, antworten deutlich mehr Befragte im Vergleich zu 2010 mit 1-3 Personen.

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Tiefststand seit 1972 in der 12-Monats-Perspektivenfrage: Nur noch 24 Prozent der Österreicher blicken zuversichtlich auf die kommenden 12 Monate. Mehr als ein Drittel hat jeweils tiefe Sorgenfalten bzw. einen hohen Skepsisanteil. Frauen, Menschen mit formell niedriger Bildung und die Generation 60+ sind besonders besorgt.

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Die Grundstimmung hat sich durch die Corona-Krise deutlich verschlechtert: Jeder Zweite geht von einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation aus, knapp die Hälfte der Österreicher hat den Eindruck, dass die Menschen in Österreich nicht mehr zufrieden sind.

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Im Rahmen einer Pressekonferenz wurden aktuelle Ergebnisse rund um die Einstellungen, Erwartungen und Bedürfnisse der oberösterreichischen Seniorinnen und Senioren in Oberösterreich präsentiert. Jeder zweite Oberösterreicher ab 60 Jahren hält es für sehr wichtig, dass man jemanden in der Nähe hat, mit dem man täglich reden kann. Während der Corona Krise hat sich zwar die Mehrheit (61%) nicht einsam gefühlt, trotzdem ist zu bemerken, dass jeder elfte Oberösterreicher ab 60 Jahren ein starkes Gefühl der Einsamkeit erfahren hat. Ein Einsamkeitsgefühl hatte die absolute Mehrheit der Generation 60+ nie bzw. seltener als alle 2 Monate. Jeder Fünfte gibt jedoch zu Protokoll, sich täglich einsam zu fühlen. In den kommenden Monaten wünschen sich rund drei Viertel der Befragten zumindest etwas mehr Kontakt.

Foto (v.l.): Landesgeschäftsführer Mag. Franz Ebner, DDr. Paul Eiselsberg, Landesobmann LH a.D. Dr. Josef Pühringer
Fotorechte: © OÖ Seniorenbund

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15 Prozent der Österreicher sind an den aktuellen innenpolitischen Geschehnissen und Vorgängen sehr stark interessiert, weitere 24 Prozent ziemlich stark. Vor allem die Generation 60+ ist besonders an der österreichischen Politik interessiert. Bei 58 Prozent (exkl. 4 Pp. Unentschieden) der Bevölkerung mangelt es an Interesse.

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