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Wie bereits im letzten IMAS Report zur Neujahrsstimmung dargelegt, herrscht ein besonders sorgenvoller Blick auf die kommenden Monate vor. Die Corona-Krise dominiert unsere Grundstimmung, sowohl im positiven als auch im negativen Sinn.

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Vor genau einem Jahr waren die Österreicher so zuversichtlich wie schon lange nicht mehr, seit 1989 war die Bevölkerung nicht mehr so optimistisch beim Blick auf das kommende Jahr. Dies hat sich nun grundlegend geändert: Die Pandemie zeigt die deutlichste Verschiebung der Grundstimmung seit 1972, also der ersten empirischen Messung zur Neujahrsstimmung. Innerhalb eines Jahres, also von 2019 auf 2020, verlor die Zuversicht 32 Prozentpunkte (von 60% auf 28%), die Sorgenfalten vertieften sich um 28 Prozentpunkte (von 10% auf 38%) und die Skepsis nahm um acht Prozentpunkte zu.

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Bei Rückfragen steht Ihnen Herr DDr. Paul Eiselsberg unter 0732/772255-225 zur Verfügung

Die größten Sorgen von Herrn und Frau Österreicher in der aktuellen Pandemie sind neben der wirtschaftlichen Unsicherheit, dem Ansteckungsrisiko und der emotionalen Belastung auch die drohenden negativen Veränderungen in der Gesellschaft. Frauen machen sich hier häufiger starke Sorgen als Männer. Jüngere Personen unter 35 Jahren sorgen sich vor allem um Einkommensausfall. Die Lebensphase entscheidet über die Tiefe der Sorgenfalten.

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Drei von vier Österreichern sind zumindest einigermaßen stark der Meinung, dass die Corona-Krise gezeigt hat, dass Online-Angebote im Berufsleben und in der Schule wichtig sind. Zwei Drittel glauben auch, dass die Digitalisierung im "Überstehen" der Krise geholfen hat.

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Wie vor kurzem im letzten IMAS Report Nr. 08 | 2020 berichtet, kommt es in der Bevölkerung zu einer Verschiebung der Grundstimmung vom positiven in den negativen Bereich. Dies hat vor allem auch damit zu tun, dass unser bisher geschätzter Alltag durch die Krise deutlich verändert wurde und sich noch weiter verändern wird.

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